Hafen und Tourismus gehören in Travemünde zusammen !

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Hafen und Tourismus gehören in Travemünde zusammen !

Zu den Entwicklungen im Hafen hast sich der Vorsitzende der TWG mit einer Pressemitteilung zu Wort gemeldet und die Verwaltung aufgefordert die Verkehrsanbindung des Seebades zu überdenken.

Travemünde – Der Skandinavienkai wird für 67 Millionen Euro erweitert und damit fit gemacht für die Zukunft. Die LHG errichtet dort u.a. auch Verkehrsflächen.

Allerdings fehlt in den Planspielen der Hansestadt Lübeck, immerhin Mehrheitseigner der Hafengesellschaft und als Kommune auch für die Verkehrsplanung verantwortlich, nach wie vor eine dringend erforderliche Verkehrsanbindung des Fährhafens an das Seebad Travemünde. Das Tor zur Ostsee wird weiter aufgestoßen und die Hausaufgaben vor der eigenen Tür bleiben bislang unerledigt. Abgesehen von einer zweiten Zufahrt nach Travemünde muss der Hafen auch einen Bahnhaltepunkt bekommen, der seinen Namen auch wirklich verdient. Noch halten die Züge am Bahnhof Skandinavienkai vor dem Pommernzentrum und nicht vor dem Hafenhaus.

Die LHG drängt schon lange auf eine solche Verlegung. Wir schließen uns dieser Forderung an, denn die Frage lautet nicht: „Hafenentwicklung oder Straße?“ sondern „Hafenerweiterung mit Verkehrsverbindung“, dann schlagen wir 2 Fliegen mit einer Klappe!

Einer der größten Tourismustreiber im Seebad sind nun einmal die dicken Pötte. Sie müssen gerade auch im Hafen für unsere Gäste erlebbar sein bzw. noch besser erlebbar werden. Außerdem darf Travemünde nicht im Verkehr ersticken, anderenfalls werden die vielen neuen Betten zum größten Teil leer bleiben. Hafen und Tourismus gehören in Travemünde zusammen und sind die Motoren für die weitere Entwicklung Lübecks. Das muss bei jeder Planung berücksichtigt werden.

Quelle: twg

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