Landtagswahl 2017 – Freiwillige Wahlhelfer gesucht

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Landtagswahlen Schleswig Holstein 2017
Am Sonntag, 7. Mai 2017, findet die Landtagswahl in Schleswig-Holstein statt.

Landtagswahl 2017 – Freiwillige Wahlhelfer gesucht

Hansestadt Lübeck sucht noch Mitwirkende für den 7. Mai 2017

Am Sonntag, 7. Mai 2017, findet die Landtagswahl in Schleswig-Holstein statt. Die Wahl kann nur durchgeführt werden, wenn die Bürgerinnen und Bürger aktiv am Ablauf mitwirken. Vor diesem Hintergrund sucht die Hansestadt Lübeck noch Wahlhelfer. Die ehrenamtlich Tätigen werden in 111 Urnenwahllokalen und 25 Briefwahllokalen im Stadtgebiet eingesetzt.

Wahlhelfer werden kann jeder, der auch zur Landtagswahl 2017 wahlberechtigt ist. Dies sind alle deutschen Staatsangehörigen, die am Wahltag das 16. Lebensjahr vollendet haben, seit sechs Wochen den Hauptwohnsitz in Schleswig-Holstein haben und nicht per richterlicher Entscheidung vom Wahlrecht ausgeschlossen wurden.

Sieben bis neun Wahlhelfer bilden einen Wahlvorstand, der am Wahlsonntag die ordnungsgemäße Stimmabgabe und Stimmauszählung sicherstellt. Die Mitwirkenden kümmern sich vor Ort um die Überprüfung der Wahlberechtigung, die Stimmzettelausgabe, die Ermittlung der Wahlbeteiligung und die Feststellung des Abstimmungsergebnisses.

Besondere Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Notwendiges Wissen wird entweder durch eine Schulung oder durch Informationsmaterial vermittelt. Soweit möglich erfolgt ein Einsatz in Wohnortnähe.

Für das Ehrenamt wird ein Erfrischungsgeld zwischen 30 und 40 Euro gezahlt. Der Betrag wird nicht auf Sozialleistungen angerechnet. Darüber hinaus besteht für die Dauer der Tätigkeit ein Unfallversicherungsschutz.

Alle, die Interesse haben bei der Wahl und Auszählung mitzuwirken und so einen Einblick hinter die Kulissen zu erhalten, können sich im Wahlbüro unter der Telefonnummer (0451) 122-1230 melden.

Auch besteht die Möglichkeit das Online – Kontaktformular unter: Wahlhelfer Lübeck zu nutzen. Hier gibt es auch weitere Informationen zum Thema „Wahlhelfer“.

cbo/Pressemitteilung Hansestadt Lübeck

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